Senioren -Tai Chi am Vormittag und Nachmittag
In Balance bleiben – das innere und äußere Gleichgewicht erhalten mit
T´AI CHI CH´UAN. Durch sanfte, langsame und ohne Anstrengung ausgeführte Übungen tritt schon nach kurzer Zeit eine Steigerung des körperlichen Wohlbefindens, eine Kräftigung der Gelenke, Sehnen, der Muskulatur und eine allgemeine Harmonisierung von Körper und Geist ein. T´AI CHI CH´UAN ist besonders gut für Senioren geeignet, da alle Bewegungsabläufe ohne Kraft ausgeführt werden.
Durch die besonders für Senioren modifizierten Übungen wird der gesamte Stoffwechsel angeregt, die Koordination verbessert und die geistige Beweglichkeit geschult. 2 x in der Woche je 60 Minuten regelmäßiges Üben (z. B. Montag und
Donnerstag, oder Dienstag und Freitag) verbessert deutlich die allgemeine
Kraft, Kondition und den Gleichgewichtssinn und ist somit ideal geeignet zur Sturzprävention.
- T`ai Chi Ch`uan erhöht die Atemkapazität und stärkt das Immunsystem.
- T`ai Chi Ch`uan fördert und verbessert die körperliche Balance und die Koordination.
- T`ai Chi Ch`uan und Qi Gong verbessern die Körperhaltung durch sanftes Dehnen, Tonisieren und Entspannen des Körpers in einer sich ergänzenden Weise wie es bei kaum einem anderen Training erreicht werden kann.
- T`ai Chi Ch`uan verhindert drastisch die Sturzhäufigkeit älterer Menschen.
- T`ai Chi Ch`uan beseitigt Verspannungen im Hals- und Schulterbereich und ist hervorragend geeignet bei fast allen Rückenproblemen.
- T`ai Chi Ch`uan beruhigt und entspannt den Geist, hilft wohltuend bei Schlafstörungen und baut Stresssymptome ab.
- T`ai Chi Ch`uan fördert die Konzentrationsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden.
Anfänger Kurs 1 - 3:
Wir lernen und üben die Grundbegriffe des Tai Chi Chuan wie
z. B. „Linker und rechter Bogenstand, Parallelstand“, Aufwärmübungen mit Qi-Gong-Elementen, Hand- und Fußstellungen, usw. sowie den 1. Teil der Kurzform (auch gen. die Erde) des Yangstils nach Prof. Cheng Man-ching
Aufbaukurs:
Weiterführende Kurse wie 2. Teil (der Himmel) und 3. Teil (der Mensch) der Kurzform des Yangstils, Einüben und Erweitern der Stellungen des Körpers, koordinierte Bewegungsabläufe und Gewichtsverlagerungen von Hüfte, Rücken, Fuß und Hand, Öffnen und Schließen, Voll und Leer, Zentrieren, Loslassen.... u.a.
Quer- und Wiedereinsteiger, Korrekturkurse:
Hier gilt das Augenmerk auf die saubere und klare Ausführung der sog. Form,
sowie auf Korrekturen bei Stellungsveränderungen, die sich unmerklich nach langem „Alleinüben“ oder langer Übungspause einschleichen.
Einzelunterricht:
Individuelles Lernen und Einüben der „Form“, ganz Ihren Bedürfnissen und Wünschen angepasst.
Dauer, Ort und Länge der Übungsintervalle bestimmen nur Sie.
Partnerübungen
Wenn die Form gut beherrscht wird, korrigiert und eventuell vertieft wurde, empfiehlt es sich, zu weiteren Partnerübungen überzugehen, meist den "Schiebenden Händen" oder auch Push(ing) Hands = Tui-shou genannt. In den Formen übt man für sich allein, es ist also relativ einfach, sich zu entspannen. Bei den Partnerübungen kommt nun der Aspekt eines "Gegenübers" hinzu, auf den man sich einstellen muss. Yin und Yang werden deutlicher wahrgenommen und auf zwei Übende verteilt: einer übernimmt kurzzeitig den Yang-Part, der andere den Yin-Part, und dann wechselt es auch schon wieder...
Diese Art von Partnerübung macht sehr viel Freude, da sie genauso sanft wie die Tai Chi-Form geübt wird. Mit einem Partner muss man noch mehr auf sich achten was das feine Gespür für die eigene Mitte und Bewegungen schult - durch die Bewegungen wird der Rücken gestärkt und die Schultern trainiert. Also auch gesundheitlich eine feine Sache.
Da Tai Chi ursprünglich als Kampfkunst entwickelt wurde, haben die Partnerübungen auch immer ihren Hintergrund in der Selbstverteidigung - dafür wurden sie entwickelt. Es gibt jedoch wie schon gesagt auch einige Vorteile für alle Tai Chi-Übende fernab von Zielen der Selbstverteidigung - und die meisten Übenden wollen heutzutage ja nicht kämpfen, sondern entspannen und etwas für ihre Gesundheit tun. Tai Chi-Partnerübungen stehen diesem Ziel nicht im Weg, sondern bereichern es im Gegenteil um eine schöne Form des Miteinander-in-Kontakt-Seins, des Spürens und der "Körperkommunikation".
Tai Chi - Schwertform Yang-Stil
Das Schwert ist eine bekannte Übungswaffe im T`ai Chi Ch`uan und kräftigt die Muskulatur an Händen, Armen und dem Rumpf und fördert die Beweglichkeit der Gelenke. Der Geist wird klar und die Willenskraft gestärkt. Die Schwertform beinhaltet alle Elemente des T`ai Chi Ch`uan und gilt in China als eigener Übungsweg, der die Kenntnis anderer Formen des T`ai Chi Ch`uan werden zwar nicht voraussetzt, doch sollten einiges Grundwissen und Grundtechniken vorhanden sein. Hier in der Schwertform wird gelernt, seine Bewegungen auf das Schwert abzustimmen, fließende und runde Bewegungsabläufe zu verfeinern, und seine Konzentration bis auf die Schwertspitze zu vergrößern. Durch die Verlängerung der Arme mit dem Schwert wird ein größerer Chi-Raum geschaffen wie mit den Handformen. Die Schwertform wird durch die größere Chi-Reichweite dynamischer und etwas schneller ausgeführt. Der Kurs gibt eine Einführung in die Schwertkunst der Cheng Man-Ching Tradition.
Fächerform
Die Fächerform ist eine eher seltener praktizierte Form von T`ai Chi Ch`uan Waffenformen.sie besteht aus weichen, langsamen Bewegungen kombiniert mit Tempowechseln beim Öffnen und Schliessen des Fächers und tiefen Ständen. Hierbei werden typische Bewegungsmuster des T`ai Chi Ch`uan durch spiralige und drehende Bewegungen verbunden, gleichzeitig finden sich Elemente des Wushu in verschiedenen Positionen dieser Form wieder. Die schnellen Bewegungen mit dem Fächer schulen Flexibilität und Dehnfähigkeit der Handgelenke sehr gut. Die Formen sehen außerdem einfach sehr schön aus. In der heutigen Zeit praktiziert man eher aus ästhetischen Gründen und als sehr stark kreislaufanregendes Training.
bei Interesse nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf
| |